Finanzielles Fairplay kurz erklärt 11.09.2017

Was ist Finanzielles Fairplay? Wie es funktioniert und warum die UEFA glaubt, dass es zur Gesundheit des Klub-Fußballs in Europa beiträgt.

Finanzielles Fairplay kurz erklärt

1) Wie lässt sich finanzielles Fairplay in einem Satz erklären?
Beim finanziellen Fairplay geht es darum, die finanzielle Gesundheit des europäischen Klubfußballs zu verbessern.

2) Wann begann das finanzielle Fairplay?
Das finanzielle Fairplay wurde 2010 genehmigt, die ersten Bewertungen wurden 2011 vorgenommen. Seit jenem Jahr müssen für einen UEFA-Wettbewerb qualifizierte Klubs beweisen, dass sie im Verlauf einer Saison keine überfälligen Verbindlichkeiten gegenüber anderen Klubs, ihren Sozialversicherungen bzw. Steuerbehörden haben. Mit anderen Worten: Sie müssen darlegen, dass sie ihre Rechnungen bezahlt haben.

Seit 2013 werden die Vereine entsprechend der Break-even-Anforderungen gemessen. Diese schreiben vor, dass die Vereine nicht mehr ausgeben, als sie einnehmen, außerdem werden Vereine bei der Anhäufung von Schulden eingeschränkt. Zur Überprüfung analysiert die unabhängige Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) bei allen Vereinen in UEFA-Wettbewerben jede Saison die Finanzberichte eines Vereins der letzten drei Jahre. Die ersten Sanktionen und Auflagen für Vereine, welche die Break-even-Vorschrift nicht erfüllen konnten, wurden im Mai 2014 verhängt. Die ersten möglichen Sanktionen betreffend Nichteinhaltung gegen die Break-even-Vorschrift galten für die Saison 2014/15.

Quelle: UEFA

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